Erneut 15jähriger Palästinenser von israelischer Armee getötet – 17jähriger erblindet

Odai und Ahmed
Der 15jährige Odai Akram Abu Khalil (links) lag acht Tage im Koma, nachdem ihm in Ramallah israelische Soldaten in den Unterleib geschossen hatten. Heute starb er. – Dem 17jährigen Ahmed Ashour (rechts) schossen israelische Scharfschützen in beide Augen. Er erblindete. (Fotos: qudsn)

17jähriger erblindet

Ahmed Ashour unverletzt und bandagiert

2 Gedanken zu “Erneut 15jähriger Palästinenser von israelischer Armee getötet – 17jähriger erblindet

  1. Die Geschichte von Ahmed Ashour ist eines der üblichen Lügen Märchen der Palästinenser. Denken Sie doch mal selber nach. Wie kann ein Scharfschütze, oder waren es zwei? Egal wie n mit Schüssen Augentreffen ohne dass die Nase und die Stirn und der Kopf etwas abbekommt! Dies ist schlicht unmöglich. Da ich Laie bin, habe ich einen Polizisten und einen unsere Soldaten gefragt, ob dies überhaupt möglich ist Einstimmige Meinung, unmöglich, das ist eine erfundene Geschichte. Einmal mehr, ich glaube Palästinensischen Gruselgeschichten kein Wort mehr.

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    • Sehr bedauerlich, dass die fürchterlichen Verletzungen, die israelische Scharfschützen einem 17jährigen antun, Sie nicht erschüttern. Dass Sie Laie sind, ist ein interessanter Hinweis, der aber das Unvermögen, Empathie zu zeigen, nicht erklären kann. Und was für einen Polizisten und Soldaten Sie gefragt haben wollen, erhellt sich nicht. Wenn ein Polizist oder Soldat nicht weiß, dass ein Schuss in ein Auge nicht ein Schuss in die Stirn oder in die Nase ist, dann sollten diese vielleicht besser keine Waffe tragen.

      Übliche Lügengeschichten werden übrigens von Israel verbreitet – um das Grauen zu verschleiern, das sie mit tödlicher Gewalt ihrer Soldaten unschuldigen Kindern gegenüber auslösen. Wenn Sie auf so etwas hereinfallen, ist das zu bedauern. Aber nun das Opfer eines solchen grauenhaften Angriffs als Lügner zu denunzieren, ist unverzeihlich.

      Wir haben Ihnen soeben per Mail das Foto des verletzten Jungen im Krankenhaus – ohne Verband – geschickt, das wir aufgrund des fürchterlichen Anblicks unseren Lesern nicht zumuten wollten. Die einzige „Gruselgeschichte“, die Sie da sehen können, ist die Brutalität, mit der israelische Soldaten einem jungen Palästinenser das Augenlicht zerstört haben. Das sollten Sie einmal zur Kenntnis nehmen und vielleicht etwas Empathie zeigen. Diese vermisst man in ihrem befremdlichen Kommentar völlig.

      Übrigens ist auch dies keine „erfundene Geschichte“: Israel hat seit dem 30. März 2018 bereits 135 Palästinenser getötet, davon 15 Kinder, die meisten mit Schüssen in den Kopf. Nicht einmal Israel leugnet das. Aber Sie wollen es nicht glauben? Erstaunlich.

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